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esxi 6 auf Zotac Zbox Nano CI521

Die Zbox benutzt einen Realtek Chip zur Bereitstellung der Netzwerkports -> Net55-r8168

Install vSphere PowerCLI 6.0

Im PowerCLI:
cd c:\esx\
Add-EsxSoftwareDepot https://hostupdate.vmware.com/software/VUM/PRODUCTION/main/vmw-depot-index.xml
Add-EsxSoftwareDepot http://vibsdepot.v-front.de
# Optional: Get-EsxImageProfile -Name "ESXi-6*"
New-EsxImageProfile -CloneProfile "ESXi-6.0.0-20151104001-standard" -name "ESXi-6.0.0-20151104001-ZBOX" -Vendor "virten.net" -AcceptanceLevel "CommunitySupported"
Add-EsxSoftwarePackage -ImageProfile "ESXi-6.0.0-20151104001-ZBOX" -SoftwarePackage "Net55-r8168"
Export-ESXImageProfile -ImageProfile "ESXi-6.0.0-20151104001-ZBOX" -ExportToISO -filepath ESXi-6.0.0-20151104001-ZBOX.iso

vSphere Replication – Restore eines älteren Snapshots

Im vmfs bzw. vmx nach den Dateinamen suchen und nvram, vmx und vmxf entsprechend benennen.

Dann die vmdk aus den Snapshot Daten generieren:
vmkfstools -i hbrdisk.RDID-0110e74b-b000-4d13-a44e-4769bd5465b5.25900.195644955533957.vmdk -d thin vCenter-0-000001.vmdk

Sicherstellen das alle Dateinamen korrekt sind, danach kann man die wiederhergestellte vmx ins vCenter einbinden.

tumgreyspf auf Ubuntu 12.04

tumgreyspf meldet sich im mail.log mit

warning: command /usr/bin/tumgreyspf exit status 1
warning: premature end-of-input on private/tumgreyspf while reading input attribute name

Liegt am falschen Parameter im Script.
In /usr/bin/tumgreyspf Zeile 15 steht:
sys.path.append('/usr/local/lib/tumgreyspf')
Was aber eigentlich so aussehen sollte:
sys.path.append('/usr/lib/tumgreyspf')

Nach dem ändern funktioniert es.

VMware LVM Festplatte vergrößern

Zunächst im vSphere Client das bereitgestellte Festplatten Image vergrößern.
(neuen Wert eintragen & Enter)

VM in das Rescuesystem Booten, z.B. sysresccd und per fdisk die Partition vergrößern. Es ist wichtig das die LVM Partition den gleichen Anfangssektor behält! (Hier Partition 5)

$ fdisk /dev/sda
(fdisk) Command (m for help): d
(fdisk) Partition number (1-4): 5
(fdisk) Command (m for help): d
(fdisk) Partition number (1-4): 2
(fdisk) Command (m for help): n
(fdisk) Partition type:
p primary
e extended
Select (default p): e
Partition number (1-4, default 1): 1
First sector (63-40558591, default 63): 63
Last sector, +sectors or +size{K,M,G} (499712-209715199, default 499712): [PRESS ENTER TO ACCEPT LARGEST DEFAULT]
(fdisk) Command (m for help): n
(fdisk) Partition type:
p primary
l logical (numbered from 5)
Select (default p): l
Adding logical partition 5
First sector (63-40558591, default 63): 63
Last sector, +sectors or +size{K,M,G} (501760-209715199, default 501760): [PRESS ENTER TO ACCEPT LARGEST DEFAULT]
(fdisk) Command (m for help): t
Partition number (1-5): 5
Hex Code (type L to list codes): 8e
(fdisk) Command (m for help): w

Anschließend kann man zurück ins installierte System.

Nun kann das LVM bearbeitet werden:

pvresize /dev/sda5
vgdisplay

Den „Free PE“ Wert kopieren und weiter:

lvresize -l + /dev/mapper/ (z.B. ubuntu-root)
resize2fs /dev/mapper/

The End.

vCenter Converter und Grub2 bei Debian/Ubuntu

Der VMware vCenter Converter 5 hat wohl (immer noch) Probleme beim Konvertieren von Grub2 Hosts. Daher muss Grub manuell installiert und konfiguriert werden.

Dafür folgendermaßen vorgehen:

Auf den zu konvertierenden Server anmelden und in fstab die uuids gegen /dev/sd* austauschen.

vCenter Converter starten und durchlaufen lassen. Der Grub Fehler bei 99% ist „normal“. Die VM wurde im vCenter angelegt und kann gestartet werden.

Die Sysresccd einbinden und je nach Architektur x32 oder x64 auswählen. (Shell auf 1024×768 setzen erleichtert die Arbeit!)

Beim booten die 10 für das deutsche Tastatur Layout eintippen und dann in der Shell:

mount /dev/sda1 /mnt
mount -t none /dev /mnt/dev -o bind
chroot /mnt /bin/bash
mount /proc
mount /sys
update-grub
grub-mkconfig
install-grub /dev/sda (oder welche platte auch immer benutzt wird)

Neustarten und alles sollte laufen. Die VMware Tools müssen allerdings auch manuell nachinstalliert werden!

 

eth0 Device not found

Wenn sich die MAC Adresse eines Ethernet Devices ändert (z.B. wenn man ein Raid-Set in einen neuen Rechner klatscht):

vi /etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules

Es muss der betroffene Eintrag entfernt werden, bzw. einfach das ganze File moven/löschen.

Wichtig ist, sich vorher das entsprechende Modul zu notieren. Syntax des Files sieht wie folgt aus:

PCI device xxxxxxxxxxx module

Udev neu starten

/etc/init.d/udev restart

Zum Schluss das Modul dem Kernel (erneut) übergeben.

modprobe -r module
modprobe module

Endlich wissen wir wofür die Äpfel gut sind :)

Hello IT …

ELUVEITIE – A Rose For Epona

Alice DSL ohne Krüppelhardware

Nie wieder Alice! Miesester Anbieter den ich je erlebt habe. Aber nun habe ich den Mist am Hals, machen wir also das Beste raus…
Speed mit der kastrierten Fritzbox 7570 von Alice: stark schwankend zwischen 18 und 31 MBit
Speed mit meiner 7390: ~42 MBit

Internet -> Zugangsdaten -> Internetanbieter -> Anderer Internetanbieter
– Anschluss: DSL
– Zugangsdaten: die Daten von Alice, Benutzername inkl. @alice3-bbi.de

Weitere Einstellungen aktivieren:
– Haken bei VLAN verwenden
– VLAN-ID 11

DSL-ATM-Einstellungen:
– Manuell festlegen
– VPI 1
– VCI 32
– Kapselung PPPoE

Alice VoIP scheint aktuell nicht zu funktionieren da deren VoIP einen bestimmten VLAN Tag voraussetz und man die richtigen Zugangsdaten nicht erhält (Telefon PIN != Passwort).
Schweinehunde. Aber dafür gibt es sipgate ;)